Aufruf

Gesucht werden:

Liederbücher und/oder Fotos von Konrad Scheierling (1924 Kolut-1992 Crailsheim), dem donauschwäbischen Liederforscher, Kulturvermittler, Singanimateur, Pädagogen,… und ebenso Fotos und/oder Infos (z.B. Predigten) von Titularabt Prälat Johann Grieser (1913 Kolut-1992 Hall / Tirol), dem  einzigen donauschwäbischen  ‚Apostolischen Protonotar‘,… desgleichen von Hofrat Dr. Sebastian Werni (1912 Filipowa -1987 Wien) aus, einem der bedeutendsten donauschwäbischen Nachkriegspolitiker in Österreich,…

an Johann Krumpholz, Tel.:  +43 (0)7722/63018, E-Mail: j.krumpholz@ktv-one.at

Koluter Neuigkeiten

Die Koluter Neuigkeiten sind ab sofort auf einer separaten Seite zu finden. Es sind nun alle Ausgaben von 1991 bis 2006 vorhanden. Wir bedanken uns herzlich bei allen, die uns dabei geholfen haben die alten Koluter Nachrichten zu komplettieren.

Leider ist mir nicht bekannt, ob noch weitere Ausgaben im Umlauf waren, die wir bisher noch nicht aufbereitet haben. Falls Ihnen eine solche Ausgabe vorliegt, würden wir uns freuen, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen.

 

Bayrisch-Oberösterreichische Landesausstellung

BAYERISCH-OBERÖSTERRICHISCHE LANDESAUSSTELLUNG

(vom 27. April bis 4. November 2012)

2012 wird in Braunau/Ranshofen, Mattighofen und Burghausen unter dem Titel „Verbündet – Verfeindet – Verschwägert, Bayern und Österreich“ das über viele Jahrhunderte spannende Verhältnis zwischen den Herrscherhäuser „Wittelsbach“ und „Habsburg“ gezeigt. Während in der Burg zu Burghausen die gemeinsame Geschichte von Oberösterreich und Bayern bis ins Hochmittelalter beleuchtet wird, gibt es im Schloss Mattighofen das Motto „Kongress und Kindersegen“ über das Leben im 18. und 19. Jahrhundert. Im ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Ranshofen setzt der Teil der Landesausstellung Ende des 17. Jahrhunderts an. Trotz Kriegen, Zerstörung und Seuchen entfalteten sich im Barock Kunst und Kultur – mit dem Ziel, Gott und den jeweiligen Herrscher zu glorifizieren. Architektur, Malerei, Musik, Oper, usw. standen im Dienste der absolutistischen Fürsten. Tiefe Frömmigkeit wiederum, war für alle Stände ein wichtiger Teil barocker Lebensform.

Begleitend zu dieser g r e n z ü b e r s c h r e i t e n d e n Landesausstellung gibt es verschiedene Inszenierungen und Aktivitäten – auch in der Braunauer Altstadt, wie z.B. im Heimathaus eine kompakte Ausstellung mit einer einzigartig umfassenden Bilderschau:

DONAU – SCHICKSALSSTROM DER DONAUSCHWABEN

Herrlich zur Habsburger-Thematik passendes Panoptikum über die barocke Lebenswelt der deutschsprachigen Bevölkerung in den ehemaligen Gebieten der Donaumonarchie! Diese liebevoll gestaltete Bilddokumentation bietet auch Einblick in die mitteleuropäische Lebenswelt unserer Vorfahren.

Wir blättern im Bilderbuch der Geschichte…
www.donauschwaben-ooe.at/index.php?id=296

Ein kleiner Ausflugstipp:  www.landesausstellung2012.at

Der Liederkranz Braunau sang erneut Lieder von Konrad Scheierling

Auch 2011 stellte der Liederkranz Braunau – diesmal gemeinsam mit Sängern aus Ostermiething und Umgebung – wieder zwei unbekannte deutsche Volkslieder vor.

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Priesterfeier in Rom

PRIESTERFEIER IN ROM

Mons. Prof. Johann Grieser – 40 Jahre Priester

 

Am 20. November 1977 erlebte der Vatikan in Rom eine einmalige Priesterfeier:

Unser aus Kolut stammende Landsmann Monsignore Prof. Johann Grieser wurde bei seinem 40jährigen Priesterjubiläum in der Kollegskirche des hl. Hieronymus auf eine seltene Weise geehrt. Weiterlesen »

Bücherschau – Heimat auf Zeit

Elisabeth Salvador-Wagner (Hrsg.): HEIMAT AUF ZEIT –

Das volksdeutsche Flüchtlingslager Haiming 1946-1960, Innsbruck 1996.

206 Seiten mit 144 Abbildungen, 12 Faksimiles, 3 Karten und 24 Tabellen, Broschur.

ISBN 3-8030-0291-3, € 28,- || Universitätsverlag Wagner, Postfach 165, A-6010 Innsbruck.

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Flüchtlingslager Haiming 1946-1960

FLÜCHTLINGSLAGER HAIMING 1946-1960

Die Rolle der Kirche

Die Bedeutung, die der Glaube im Leben der volksdeutschen Flüchtlinge hatte, muss sehr hoch eingeschätzt werden. Einerseits waren sie geprägt durch ein traditionell christliches Weltbild und in ihrem Lebensrhythmus eingebunden in das Kirchenjahr, andererseits hatten die traumatischen Erfahrungen von Vertreibung und Flucht ihnen fast alles genommen, was dem Menschen innere Sicherheit gibt. Der Verlust von Heimat, Existenz und Identität konnte mit Hilfe des Glaubens leichter ertragen werden. Weiterlesen »

PRIVATAUDIENZ BEI PAPST PIUS XII.

PRIVATAUDIENZ BEI PAPST PIUS XII.

„Das war der angekommene Hilfeschrei unseres Volkes“. So beschreibt Prof. Grieser sein erfolgreiches Durchkämpfen, im Frühling 1946, nach „Flucht aus dem großen Partisanenlager Neusatz“ und abenteuerlicher Reise bis zum Papst. „Es reihten sich Wunder an Wunder“, wie er nach Ungarn über den Erzbischof von Kalocsa zum Kardinal in Budapest gelangte, mit vielen Empfehlungen nach Wien weitergereicht wurde, endlich in Rom ankam, die Unterstützung ungezählter Helfer fand und „… es gelang, die Weltöffentlichkeit von der Tragödie der Inhaftierten in den sieben Tito-Todeslagern zu informieren“. Weiterlesen »

VERBANNT NACH PALANKA 1941

VERBANNT NACH PALANKA 1941

Erinnerungen von Priester Johann Grieser 1958

 

Palanka! – Schon der Name hat in meinem Herzen einen guten Klang. Es war Palanka, wo vor vielen Jahren meine reiche Tätigkeit einsetzte, wie es auch Palanka war, wo ich das traurige Ende unseres Volkes miterleben musste … Weiterlesen »

Lebenslauf eines Seelsorgers

JOHANN GRIESER

Lebenslauf eines Seelsorgers

(17.6.1913 Kolut – 21.11.1992 Hall/Tirol)

   Johann Grieser wurde am 17. Juni 1913 in Kolut in der Batschka als Sohn einer Bauernfamilie geboren. Nach den Gymnasialjahren in Apatin, Sombor und Travnik 1925-32, studierte er in Split und Agram Theologie. Die Priesterweihe empfing er am 29. Juni 1937 in Szabadka/Subotica. Er wirkte in: Volks- u. Gewerbeschule Bezdan 1937-39, Volksschule Doroslovo 1939, Hauptschule und Deutsche Lehrerbildungsanstalt Neuwerbaß 1939-41, und Palanka als Pfarrhelfer, Katechet (Volks-, Haupt-, Gewerbeschule) und Vikar 1941-44. Weiterlesen »

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